Kompetenzmodell für das Anleiten musikalischer Gestaltungsprozesse
Impuls 1·2
Arbeiten in kleinen Gruppen ist produktiv
Eine Gruppe von drei bis vier Schüler·innen ist eine geeignete, produktive Grösse für Erfindungs- und Gestaltungsübungen, denn: ab drei Beteiligten bestehen bereits mehrere Kombinationsmöglichkeiten, bei mehr als vier nehmen die erforderlichen Absprachen zu, es wird anspruchsvoller.
Es ist aber durchaus möglich Gestaltungsprozesse in kleineren (solo, Duo) oder grösseren (Halbklasse, Klassenimprovisation) Formationen durchzuführen.
a. Anregung
Verschiedene Gruppengrössen sind denkbar. Sie können innerhalb einer Klasse variieren, die Klasse muss nicht in gleich grosse Gruppen eingeteilt sein.
b. Reflexionsfrage
Nach welchen Kriterien werden Gruppen gebildet (Bestimmung durch die Lehrperson, freie Wahl, durch thematische Vorgaben, etc.)