Making im Unterricht

Materialien

PLA ist das Standardmaterial für den 3D-Druck in Schulen, da es einfach zu handhaben, umweltfreundlich und sicher ist. PETG eignet sich gut für stabilere und belastbarere Teile, da es langlebig und wasserfest ist, erfordert jedoch etwas mehr Erfahrung beim Drucken. TPU ist ein flexibles Material, das für spezielle Projekte wie biegsame Teile verwendet werden kann, ist aber schwieriger zu drucken und braucht angepasste Einstellungen. ABS ist zwar sehr stabil und hitzebeständig, wird aber aufgrund seiner Geruchsentwicklung und giftigen Dämpfe sowie der höheren Druckanforderungen für Schulen nicht empfohlen. 

Für den Einsatz in Schulen sollten Materialien gewählt werden, die sicher, einfach zu handhaben und vielseitig einsetzbar sind. Hier sind die wichtigsten 3D-Druckmaterialien, die für Schulen geeignet sind: 

1. PLA (Polylactid)

2. PETG (Polyethylenterephthalat mit Glykol)

3. TPU (Thermoplastisches Polyurethan) 

Einsatz

Am häufigsten verwendetes Material in Schulen.

Für stabilere und belastbarere Teile.

Für flexible und biegsame Teile (z. B. Handyhüllen oder Dichtungen).

Vorteile

  • Reicht für fast alles. 
  • Einfach zu drucken (geringe Drucktemperaturen, kaum Nachbearbeitung nötig). 
  • Keine oder nur sehr geringe Geruchsbildung beim Drucken. 
  • Gute Mischung aus Flexibilität und Stabilität. 
  • Geringe Geruchsbildung beim Drucken. 
  • Wasserfest und langlebig. 
  • Flexibel, langlebig und abriebfest. 

Nachteile

  • Relativ spröde, nicht besonders hitzebeständig. 
  • Etwas schwieriger zu drucken als PLA (höhere Temperaturen, kann Fäden ziehen). 
  • Schwieriger zu drucken, benötigt oft spezielle Druckereinstellungen.